Liebe und Licht für die Menschen

"Your journey into becoming a teacher is the journey to the discovery of the Self. The more at peace you are with you, the deeper your sense of acceptance and self-love, the more impact you will have in guiding others towards the same goal. Being a teacher is not about fame, success, or money…it’s about opening the space for others to find peace and true meaning in their lives. Once you do that, everything else will follow.” - Guru Dass Singh Khalsa

 

Dunkelheit und Licht

Gerade weil ich die Dunkelheit kenne, kann ich mein Licht spüren und mit anderen Menschen teilen. Angekommen in dem, was ich wirklich bin. Nun fünfzig Jahre durfte ich auf dieser Welt viel Liebe erfahren. Aber auch schmerzhafte Prozesse der Freilegung meines wahren Wesens, die natürlich immer wieder stattfinden. Freiheit und Freude am Sein, Einschränkendes zu erkennen und abzulegen. Das Pulsieren des Lebens spürend. Sehr viel spürend. So viel und so tief, dass ich erst damit umgehen lernen musste. Inzwischen kann ich achtsam mit meiner Gabe der Hochsensibilität umgehen. Immer wieder stoße ich auf Widerstände im Außen, die mich lehren, noch tiefer bei mir selbst zu schauen, ob ich mich in meinem Sein wirklich vollständig liebe. Ich lerne, aus meinen Wunden, Verletzungen, meiner Vergangenheit und den Situationen, die mir begegnen. Und ich gebe, was ich an Gaben mitbekommen habe. Je mehr Menschen geheilt werden, desto mehr gibt es Frieden, Liebe und Licht auf dieser Welt.

Meine Geschenke des Universums nutzen, ist mein Tun. Mein Angebot:  Ich heile mit dem, was ich tue. Als moderne Mystikerin und feinsinnige Energie-Arbeiterin fließt das göttliche Wissen in mein Tun: Yoga unterrichten, coachen, schreiben und Meditationen anleiten, singen.

 

Moderne Mystikerin
Mein Anliegen: meine Spiritualität als moderne Mystikerin zu leben und so einen Beitrag zu leisten, dass alle spirituellen Richtungen zusammenarbeiten, um die Menschen ins Licht zu führen. Mögen sie nicht ausgrenzen, nicht ängstlich die eigenen Grundsätze verteidigen, sondern an einem Strang ziehen, um den Unterschied hier auf der Welt zu machen.

 

Ich möchte meine Talente einbringen, um das Göttliche auf dieser Welt und in jedem Menschen spürbar zu machen.

 

Mein Gebet

"Gott, lass mich ein Energiefeld um mich herum erschaffen, dass es mir ermöglicht, leicht und frei meine Bestimmung zu leben, die Menschen mit Deiner Hilfe zu erheben, eine inspirierende Freude für alle Wesen auf dieser Welt zu sein, die ihre Seele erstrahlen lässt und sich von nichts beirren lässt. Ich bin Liebe, lass mich das Licht zu den Menschen bringen!"

 

Verbindungen und Schnittstellen der Wissenschaften
Mir geht es um die Verbindungen unter den Wissenschaften, Yogastilen, Heilkünsten und letztendlich den Menschen, wo sind die Schnittstellen und vor allem die  Gemeinsamkeiten der Lehren, wo treffen sich die Philosophien, wo drücken Sie das Gleiche mit anderen Bildern aus, mit anderer Sprache. Das zu erforschen im Gespräch mit anderen und im Eigenstudium ist meine Freude.

Das "echte" Leben?
Mutter von zwei Kindern. Lebensmittelpunkt München-Sendling. Glücklich in einer tiefen und wahrhaften Beziehung mit Sat Sewak Singh.

Mein Jakobsweg: Yoga, Yoga und Yoga. Die Back-Pack-Tour alleine in Argentinien und Spanien. Und die letzten Jahre der kompletten inneren Umstrukturierung. Und immer wieder tauchen auf der Spirale des Erlebten tiefere Schichten auf und melden sich, angesehen und geliebt zu werden. Immer wieder bin ich dabei, die Vergangenheit und das Leiden (Leid entsteht durch Gedanken) loszulassen und immer wieder anzuschauen, wenn sie und es sich teilweise körperlich melden.

 

Mein Herzraum
Ich liebe Tanzen und Yoga. Schreiben als Tanz der Worte. Und Musik und Singen. Musik heilt. Besonders liebe ich die Mantren des Kundalini-Yoga und Gitarre klassisch und E-Gitarren-Soli, ansonsten spanische, Mercedes Sosa und J.S. Bach. Mehr: Bewegung, Spüren, Achtsamkeit, Kunst, Fotografieren, Sprachen, Spiritualität.

 

Hochsensibilität

Was sonst? Ja, hochsensibel.* Spürend. Ein Medium für Energien und Empfindungen Ihres Systems und in der Welt. Ich bin hingebungsvoll, offen, warmherzig, empathisch und integrierend. Spielerisch. Frieden und Harmonie stiftend. Temperamentvoll. Innere Ordnung, die authentisch und wahr ist. Im Flow...nicht immer, aber immer öfter.

 

* I am sensitive and this is my strength. I can sense what many people even don't mention. I can feel and see energies flowing, interchanging with people. I can feel what's in the air. What soon will be manifested. I can exchange thoughts with other sensitive without any words....the list goes on...

 

Spiritualität - nicht durchlaucht sondern Licht auf Erde.... (Jagat Prakash)

Spiritualität bleibt menschlich... das ist mir wichtig... Siehe dazu auch Jeff Foster.

 

ON "SPIRITUALITY"

I reject any spirituality that dismisses our tender, vulnerable, fragile humanity.
I reject any spirituality that shames us for our precious human thoughts and feelings.
I reject any spirituality that begins any sentence with "If you were enlightened..."
I reject any spirituality that divides self from no self, divine from human, sacred from profane, absolute from relative, heaven from earth, duality from nonduality, material from spiritual.

I once saw a popular spiritual teacher addressing a recently bereaved woman.
He said, "Your heartbreak is illusory and only the activity of the separate self.
One day the separate self will vanish, along with all suffering".

And in that moment, I saw a deep, deep sickness and inhumanity at the heart of contemporary spirituality. The invalidation of trauma, the false promises, the power games, the suppression of the feminine.

And I vowed to bow to that fucking broken heart as if it were God Herself.
Until the end of time.

- Jeff Foster

 

Und YB?

Spirituality is facing 
yourself with a smile 
when life confronts you.

Yogi Bhajan 1992 - ©YB Teachings, LLC

 

Da musste ich lachen... sehr gut.

 

Woran erkennst Du Spiritualität? (Gastbeitrag von Andersmensch)

Ob ein Mensch spirituell hoch entwickelt ist, erkennst du nicht daran, wie viele Räucherstäbchen er täglich opfert und wie gut er populäre esoterische Floskeln einstudiert hat, wie lange er im Lotus-Sitz aushält, wie oft er beim Yoga-Workshop war, ob er sich vegan ernährt oder seine Wohnung voller Buddha-Statuen ist, welche Bücher er gelesen hat oder welche Reisen er nach Indien unternommen hat.

Die spirituelle Entwicklung eines Menschen erkennst du daran, dass er nicht mehr Opfer seiner Stimmungen, seines Eigendünkels und seiner Befindlichkeiten ist, wie selten er vom Gestern erzählt und wie unbedeutend für ihn das Morgen bleibt, wie sehr ihn seine Ideen beflügeln und wie gering seine Beschäftigung mit Problemen ist, wie leicht ihm Vergebung fällt und wie weit seine Nächstenliebe strahlt, wie selten er sich selbst leid tut und wie großzügig er zu teilen vermag.
Du erkennst ihn daran, dass er nicht mehr als Sklave arbeiten muss, sondern erfüllt für seine Berufung brennt, dass er seine Person nicht ständig wichtig nimmt und daher häufig über sich selbst lachen kann. Er ist hoch entwickelt, weil er total natürlich ist und keine Masken trägt, weil er zwar manchmal Angst hat aber trotzdem handelt, weil er nicht alles glaubt, was er denkt, und weil er selten urteilt und doch entscheidet.

Einen spirituell hoch entwickelten Menschen erkennst du daran, dass er sich nicht bemüht, angestrengte Beweise dafür zu erbringen, super spirituell zu sein, sondern daran, dass er alles Leben als wertvoll und jeden Moment als kostbar erachtet. Er misst sich nicht mit anderen, steigt auf keine philosophischen Debatten ein und hat aufgehört zu glauben, das Leben schulde ihm irgendetwas. Er fühlt sich nicht ungerecht behandelt und handelt deshalb auch nicht ungerecht. Er hätschelt und pflegt nicht seine Traumata, sondern erlöst andere aus der Verhaftung mit ihren trotzig verwundeten Egos.

Ein hoch entwickelter Mensch teilt die Welt nicht mehr in Opfer und Täter, noch spielt er das Spiel „Wir gegen die“. Er löst seine Themen nicht im Außen, er löst sie in sich selbst. Seine höchsten Erkenntnisse bringt er zum gelebten Ausdruck und ist sich vollends bewusst, dass seine ganze Freiheit in der Verantwortung für sich selbst liegt, daher sucht er nicht pausenlos nach Schuldigen, weil er in allem die Unschuld erkennt.

Ein wirklich spiritueller Mensch grüßt nicht mit „Namasté“ und faselt nicht von „Licht & Liebe“, weil er diese Show längst transzendiert hat. Für ihn ist der Begriff „Universum“ nicht besser als „Gott“, „Allah“ oder „Krishna“. Er will kein Jemand mehr sein sondern ein Niemand. Er versucht nicht ein Etwas zu sein, er strebt danach ein Nichts zu werden.

Gedanken haben keine Macht mehr über ihn, denn er folgt dem Ruf seines Herzens. Sein ganzes Dasein ist in jedem Detail ein spiritueller Akt, ob er nun kocht, putzt, singt, vögelt oder kackt – für ihn ist alles heilig, weil er sich bewusst ist, dass alles ein Teil des Prozesses ist, den man Erleuchtung nennt. Für ihn ist nichts wichtig und nichts unwichtig. Er wird niemals ankommen, denn er ist niemals aufgebrochen. Er ist immer jetzt. Er ist immer hier. Er ist der ewige Moment. Und er ist frei von der Angst davor, was andere über ihn denken könnten.

 

With much love
Eure

Sabine Jagat Prakash

 

Healing, Yoga, body work, Meditation in Bewegung & Schreiben

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Yoga - Healing - Schreiben

Sabine Jagat Prakash

 

Heilpraxis

in München-Sendling:
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